Wirtschaft und Wissenschaft
Ein Besuch des Deutschen Pavillons auf der Expo 2012 erinnert an ein modernes Abenteuer nach dem Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne. Wer in einem Forschungs-U-Boot zu einer virtuellen Tauchfahrt aufbricht, um das größte Ökosystem der Erde zu erkunden, könnte sich leicht fühlen wie Kapitän Nemo an Bord der Nautilus.
Expo 2012
Am 23. April 2012 haben Vertreter von ca. 30 deutschen Unternehmen vor Ort mit Entscheidungsträgern der Stadt Moskau, des Moskauer Gebietes, des russischen Verkehrsministeriums und potentiellen russischen Partnern im Festsaal der deutschen Botschaft über mögliche Kooperationen bei den geplanten Verkehrsinfrastrukturvorhaben im Großraum Moskau diskutiert.
„Verkehrsstrategien in Metropolregionen“
Das Sekretariat des internationalen Beratungsgremiums zur Biologischen Vielfalt IPBES - der künftige Weltbiodiversitätsrat - wird in Bonn angesiedelt. Diese Entscheidung trafen am späten Abend des 19. April in Panama-Stadt die Vertreter aus fast 100 Staaten.
"Weltbiodiversitätsrat" in Bonn
In den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und in Afghanistan: In der aktuellen Ausgabe berichtet „.de – Magazin Deutschland“ über das außenpolitische Engagement Deutschlands und die Rolle des Landes als globaler Partner.
Globaler Partner
Klimawandel, Biodiversität, Energieeffizienz, Welternährung und Bevölkerungswachstum: Das Wissenschaftsjahr 2012 steht ganz im Zeichen der nachhaltigen Entwicklung. Unter dem Motto „Zukunftsprojekt Erde“ will das Wissenschaftsjahr ein größeres Publikum erreichen.
Wissenschaftsjahr 2012
Interview des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Phillip Rösler, in der Deutschlandbeilage des „Kommersant“
Interview mit Dr. Rösler
Die Effizienz von Lichtquellen ist gering, oft geht viel Energie verloren. Drei Forscher aus Dresden haben nach einer Lösung für dieses Problem gesucht und sind dafür mit dem Deutschen Zukunftspreis 2011 ausgezeichnet worden.
Deutscher Zukunftspreis
Smarte Technologien, Systeme und Konzepte sind die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft. Sie entsprechen dem öffentlichen Handlungsdruck, indem sie intelligente und systemische Lösungsansätze mit dem Anspruch energieeffizienten und nachhaltigen Wirtschaftens kombinieren.
Der zwanzigste Jahrestag der Deutschen Einheit am 03. Oktober 2010 bot GTAI Anlass, eine Standortkampagne, die die spezifische Innovations- und Leistungsfähigkeit Deutschlands auf dem Gebiet smarter Technologien bewerben soll, zu initiieren.
Germany. Smart Solutions. Smarter Business.
Forschungserkenntnisse, die unsere Welt verändern können, stehen im Mittelpunkt einer besonderen Wissenschaftskonferenz in Berlin: Auf der dritten „Falling Walls Conference“, die zum Jahrestag des Mauerfalls am 9. November in der deutschen Hauptstadt veranstaltet wird, stellen 20 internationale Spitzenforscher wissenschaftliche Meilensteine vor.
Ideenschmiede Wissenschaft
Der Wandel des globalen Klimas wird im 21. Jahrhundert weltweit gravierende Folgen haben.
Die menschengemachte Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre hat vermutlich entscheidend zu dem kontinuierlichen Anstieg der globalen Druchschnittstemperatur seit Mitte des 20. Jahrhunderts beigetragen.
Internationale Klimaschutzkonferenz
Am 28. Oktober 2011 veranstalteten die deutsche und die britische Botschaft gemeinsam mit der russischen Akademie der Wissenschaften (IMEMO) in Moskau eine Konferenz zum Thema Energieeffizienz. Über 110 Teilnehmer diskutierten mit Vertretern der Regierungen, der Wirtschaft, der Wissenschaft und von Nichtregierungsorganisationen aus Russland, Deutschland und Großbritannien.
Konferenz zur Energieeffizienz
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel und die russische Vizeministerin für Bildung und Wissenschaft, Inna Bilenkina, trafen sich am 14. Oktober 2011 in St. Petersburg zur Sitzung der deutsch-russischen Kommission für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit. Beide Seiten waren sich darüber einig, die Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Innovation weiter auszubauen.
WTZ-Jahrestreffen
Vom 01. bis 07. März 2012 wird die "Lebende Ausstellung", Teil des Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/2012, in der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität zu sehen sein. Für den Besuch ist eine Einladung erforderlich, die Sie auf unserer Seite ausdrucken können. Eine Vortragsreihe begleitet die Ausstellung.
„Lebende Ausstellung“
Deutschland steht vor einem grundlegenden Umbau seiner Energieversorgung in das Zeitalter der erneuerbaren Energien. Dazu hat der Deutsche Bundestag hat am 30.06.2011, der Deutsche Bundesrat am 08.07....
Ausstieg aus der Atomenergie
Zur Vorbereitung auf die nächste Weltklimakonferenz in Durban (Südafrika) trafen sich vom 2. bis 4 Juli 2011 Minister und hochrangige Vertreter aus 35 Staaten in Berlin, um gemeinsam einen anspruchsvo...
Petersberger Klimadiolog II
Deutschlands starke Innovationsleistung ist seit dem STI Outlook 2008 unverändert. Wissenschaftlich-technische Berufe sind in der Gesamtbeschäftigung gut repräsentiert, und bei den Industrieexporten mit hohem bzw. mittelhohem Technologiegehalt ist seit mehreren Jahren eine kräftige Entwicklung zu verzeichnen.
OECD Länderprofil Deutschland
Deutschland und Russland werden ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Bildung und Forschung ausbauen. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und ihr russischer Amtskollege Andrej A. Fursenko haben am 23. Mai 2011 in Moskau gemeinsam das Deutsch-Russische Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation (DRWJ) eröffnet.
Deutsch-Russisches Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation
On January 1st, the Delegation of the European Union to Russiahas launched a call for proposals directed at the non-state actors and local authorities in the Baltic Searegion. The overall objective of...
Baltic Sea
Für die Entwicklung eines bionischen Hightech-Assistenten für Industrie und Haushalt haben drei Ingenieure den Deutschen Zukunftspreis 2010 erhalten. Der deutsche Innovations-Oscar wurde am 1. Dezember in Berlin von Bundespräsident Christian Wulff verliehen. Der Preis, der seit 1997 vergeben wird, ist mit 250.000 Euro dotiert und gilt als die bedeutendste Auszeichnung für neue Technologien in Deutschland.
Zukunftspreis 2010
Der Startschuss für einen neuen Teilchenbeschleuniger der Superlative ist gefallen: Am 04. Oktober 2010 unterzeichneten Wissenschaftsminister und Staatssekretäre aus neun Ländern Asiens, Ost- und Westeuropas das internationale Übereinkommen über den Bau und den Betrieb einer Einrichtung für die Forschung mit Antiprotonen und Ionen in Europa. Damit manifestieren die Staaten ihre Beteiligung an FAIR - so lautet die englische Abkürzung: Facility for Antiproton and Ion Research in Europe.
FAIR
Mit dem Motto „Wir suchen die Forscher von morgen!“ wurden vor 45 Jahren zum ersten Mal junge Deutsche zu einem Forschungswettbewerb aufgerufen – die Geburtsstunde von "Jugend forscht". Ziel des Wettbewerbs ist es, deutsche Jugendliche für die Wissenschaft und Forschung zu begeistern und den für die Zukunft Deutschlands besonders wichtigen wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. "Jugend Forscht" gilt mittlerweile als Europas größter Nachwuchswettbewerb für die Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.
Jugend forscht
Eine fundierte berufliche Ausbildung der Bevölkerung entscheidet mit über den Erfolg eines Wirtschaftsstandortes. Eine von der deutschen Botschaft und der deutsch-russischen Auslandshandelskammer am 7. Dezember 2010 in Moskau organisierte Präsentationsveranstaltung diente deshalb der Vorbereitung einer Ausbildungsinitiative im deutsch-russischen Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/2012.
Ausbildungsinitiative
Helmholtz verstärkt Kooperation mit Russland
Am Freitag (30.04.) haben der Präsident der Helmholtz- Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, und der Generaldirektor der russischen Forschungsorganisation „Rosatom“ Prof. Dr. S. W. Kirijenko ein Abkommen unterzeichnet, um die Zusammenarbeit in der physikalischen Grundlagenforschung und beim Bau von Großgeräten weiter auszubauen. Schon heute leistet Russland einen bedeutenden Beitrag zum Aufbau von Großforschungsprojekten von internationaler Bedeutung. Beispielhaft steht dafür der geplante Schwerionenbeschleuniger FAIR, der unter Federführung des Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung GSI bei Darmstadt errichtet wird, der „European X-Ray Free Electron Laser“ XFEL beim Helmholtz-Zentrum DESY und der Experimentalfusionsreaktor ITER in Frankreich.
Joint Implementation Projekte in der Russischen Föderation
Am 03.02.2010 wurden die Regeln für das Ausschreibungsverfahren von Joint Implementation Projekten beim Russischen Justizministerium registriert. Nun können Projekte bei der Sberbank, die als "operator of carbon units" für Entgegennahme und Prüfung von Projektanträgen verantwortlich ist, eingereicht werden. Die Ausschreibung steht für Projekte aus den Bereichen 1) Energie, 2) Industrielle Fertigung, 3) Lösungsmittel und andere Produkte, 4) Landwirtschaft, 5) Abfallmanagement und 6) Landwirtschaft offen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt über das Joint Implementation - Verfahren, das die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland für Sie erstellt hat.
Verlauf des Ausschreibungsverfahrens [pdf, 9,48k]
Deutsche Designer machen im Ausland Karriere, deutsche Labels überzeugen mit Qualität und der Berlin-Look zieht Trendscouts an: Mode ist eine der führenden Branchen der Kreativwirtschaft in Deutschland. Die deutschen Modedesigner Karl Lagerfeld, Tomas Mair und Wolfgang Joop gehören international zur ersten Liga und prägen die Modeszene entscheidend mit.
Mode in Deutschland
Newsletter Research in Germany
Entdecken Sie mit dem Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "Research in Germany" den Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland. Abbonnieren Sie den Newsletter und informieren Sie sich regelmäßig alle zwei Monate über aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse sowie Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Forschungs- und Wissenschaftszentren und Universitäten.
www.research-in-germany.de/newsletter
Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes
Mit der Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes (FFIB) hat die Bundesregierung eine zentrale, ressortübergreifende Beratungsstelle für Fragen betr. Fördermöglichkeiten seitens des Bundes, der Bundesländer und der Europäischen Union im Forschungs- und Innovationsbereich geschaffen. Sie richtet sich in erster Linie an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und - insbesondere kleine und mittlere - Unternehmen. Sprachkompetenzen für Anfragen auf Russisch sind vorhanden.
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Internationaler Forschungsdialog des BMBF zur Nachhaltigkeit ist jetzt online
Staatssekretär Prof. Frieder Meyer-Krahmer (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und fünf ausgezeichnete "Green Talents" aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika starteten symbolisch die neue BMBF-Webseite "Dialogue for Sustainability (D4S)" anlässlich des 6. Forums Forschung für Nachhaltigkeit (www.fona.de) am 9. September in Hamburg.
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Konjunkturkrise und Klimawandel gemeinsam international bekämpfen
Maßnahmen der G20 zur Konjunkturbelebung können zugleich einen Schub für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz auslösen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) und des Grantham Research Institute an der London School of Economics (GRI LSE) unter der Leitung von Ottmar Edenhofer (PIK) und Lord Nicholas Stern (GRI LSE), die im Auftrag des Auswärtigen Amtes erstellt wurde.
Portal „CSR WeltWeit Deutsche Unternehmen – Global engagiert“ ist online
Die Bertelsmann Stiftung und das Auswärtige Amt präsentieren das neue Informationsportal für gesellschaftliches Engagement deutscher Unternehmen im Ausland.
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